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So. 30. April 2017

Band 6 - Rätselhafte Spuren auf der Alb

 

 

 

Jürgen Meyer: Rätselhafte Spuren auf der Alb.

Geheimnisvolle Ereignisse zwischen Neckar und Donau.
208 Seiten, ca. 200 Bilder; 14,8 x 21 cm, Hardcover;
Oertel + Spörer Verlag, Reutlingen. Herbst 2007

19,90 Euro/ 34,90 sFr.

ISBN 978-3-88627-413-0

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Dieser sechste Band aus der Reihe mit rätselhaften und ungelösten geschichtlichen Geheimnissen der frühen Vergangenheit unserer Heimat führt auf die Mittlere Alb.
Die Spurensuche beginnt auf einem halbinselförmigen Plateau bei Bad Urach. Hier lag die antike Stadt Riusiava. Die 1 770 Hektar Fläche umfassende Anlage mit ihren gewaltigen Wehranlagen war die größte Keltensiedlung Mitteleuropas! Wie konnte es zum Untergang der „gallischen Stadt“ kommen? Riesige künstlich aufgeschüttete Hügel auf der Zwiefalter Alb – vorchristliche Totenstätten oder mittelalterliche Turmburgen? Wer blieb, als die Römer abzogen? Heidnische Tempel wurden offenbar noch lange Zeit nach dem Bau der ersten Kirchen aufgesucht. Burichingen – der bedeutende Hauptort einer Grafschaft aus der Zeit Karl des Großen ist spurlos verschwunden. Ein Dutzend weiterer Dörfer sind wie vom Erdboden verschluckt. Wo könnten sie gelegen haben? Im Sperrbezirk des Münsinger Hart liegen sagenumwobene Burganlagen und Wüstungen. Darunter die mithin größte Höhenburg der Alb. Seit über hundert Jahren hat kein Wanderer diese Orte mehr betreten können. Im Ermstal ist ein bisher völlig unbekannter Adelssitz entdeckt worden. Der Autor zeigt erstmals Bilder von diesen vergessenen Ruinenstätten. Die „Schlacht bei Tigerfeld“ – eine blutige Episode aus dem Bauernkrieg. Was geschah im Frühjahr 1525 wirklich?
Der Mössinger Foto-Redakteur Jürgen Meyer erforscht seit vielen Jahren mit einem Team von Fachleuten in Vergessenheit geratene geschichtsträchtige Ereignisse und Plätze, die kaum jemandem mehr bekannt sind. Mit diesem leicht verständlich geschriebenen und üppig bebilderten Band geht die spannende Spurensuche in die sechste Runde.

Inhalt:

1. Im Reich der Toten. Geisterspuk in vorzeitlichen Gräberfelder.

2. Turmburgen auf Totenhügeln. Nicht nur der „Schloßburren“ bei Geisingen birgt ein ungelöstes Geheimnis.

3. Aufstieg und Untergang der Keltenstadt „Riusiava“. Bei Grabenstetten liegt Mitteleuropas größte Siedlung der Eisenzeit.

Leseprobe
4. Vergessene vorchristliche Heiligtümer.Die Flurnamen „Betmauer“ und „Betburg“.

5. Rätsel um den Burichinga-Gau. Verschwundene Dörfer aus dem Frühmittelalter.

6. Die Wüstung im Lauchert-Tal. Vom Dorf Merioldingen blieb nur ein Straßenname.

7. Das Ende kam nach tausend Jahren. Vom einstigen Dorf Megingen im Fehla-Tal.

8. Sage von der untergegangenen Stadt. Wo lag der Hauptort des Burichinga-Gaus?

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9. Aufgesogen von der Pfalzgrafenstadt. Das Ende von Reutlingens kleiner „Schwester-Siedlung“ Ridlingen im Seckach-Tal.

10. Das Rätsel der „-hausen“-Orte. Waren die Siedlungen Wettishausen, Laubhausen und Hausen frühmittelalterliche Sicherungsposten?

11. Im Schatten der namenlosen Burg. War das verschwundene Dorf Ganckstetten eine „Tochtersiedlung“ von Genkingen?

12. Das Vermächtnis des Grafen Gerold. Die frühmittelalterlichen Siedlungen Mollestetten und Giteringen sind spurlos verschwunden.

13. Ein vergessener Herrschafts-Sitz. Von den unzugänglichen Burganlagen Reichenau und Hohloch im Münsinger Hart.

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14. Was geschah auf „Burg Harrassen“? Eine neue entdeckte Ruine über dem Ermstal.

15. Gab es die „Schlacht bei Tigerfeld“? Eine blutige Episode aus der Zeit des Bauernkrieges.

Leseprobe
16. Orkan legt alten Wallfahrtsort frei. Die Sattler-Kapelle und die Wüstung Aigelstetten.

17.Die Herren von Hohenstein. Vermögende und Mächtige in Oberstetten.

   
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