Home |  Impressum |  Kontakt |  Drucken |  Login 
Sa. 23. September 2017

Pressestimmen zum Buch ARCHÄOLOGISCHE GEHEIMNISSE

 
„… Mit dem Wissen aus 200 reich bebilderten Seiten wird jeder Spaziergang zur fantasievollen Spurensuche – schließlich könnte unter jedem Hügel, hinter jedem Graben ein weiteres Geheimnis stecken… .“ (Reutlinger Nachrichten, 6.11.2002)

„… Wer in diesem Buch Antworten auf die vielen Fragen erwartet, wird enttäuscht sein. Bei einem solchen Thema können am Ende nur noch mehr Fragen entstehen als es zuvor gab… ." (Schönes Schwaben, 1/04)

„… In dem heimatkundlichen Rätsel- und Mythenbuch sind auch Spuren seriöser Archäologie und Lokalgeschichtsforschung zu finden. Daraus hätte man mehr machen können, als diese Funde zu abenteuerlichen Geschichten auszuspinnen… .“ (Schwäbisches Tagblatt, 11.10.02)

„… Es gibt schon einige Merkwürdigkeiten in dem Buch. So bedenklich der Kopf auch wiegt bei der Lektüre – das Buch macht viel Spaß. Die Reise, die Leser und Autor zusammenkettet, führt mit atemberaubendem Tempo duch den dunklen Geschichtswald, und was ist schöner, als den Gedanken frei schweifen zu lasen. Nur glauben darf man nicht alles.“ (Schwarzwälder Bote, 29.10.2002)

„… Überall gibt es rätselhafte Entdeckungen, sagenumwobenen Gräber und Relikte vergangener Kulturen, Pferdeopfer und Sonnenkulte, sagenhafte Pflanzen, die in Verbindung mit Energiefeldern gebracht werden und über allem rauscht Wodans-Seelen-Heer dem Albtrauf entlang… .“ (Uni-Information zur Archäologie des Mittelalters, Jan. 2003)

Pressestimmen zum Buch RÄTSEL DER GESCHICHTE

 

„… Der Autor hat sich vorgenommen hinzusehen, zu fragen, Zusammenhänge zu suchen. Auf alte Kultstätten stößt er bei seinen Streifzügen durch die Ur- und Frühgeschichte der Region zwischen Neckar und Alb, hört von einer untergegangenen Stadt, die ein Erdbeben völlig zerstört haben soll oder sucht den Ort, an dem sich das Heer der römischen Eroberer mit den Alamannen eine blutige Schlacht geliefert hat… . Archäologische und heimatkundliche Perlen will er seinen Lesern präsentieren, kein Geschichtswerk… . Meyer will seine Leser zum Staunen bringen und Neugierde wecken. Die Leute sollen dort, wo sie wohnen, wieder die Augen aufmachen, sich damit beschäftigten, sich fragen: was steckt dahinter? …“ (Reutlinger General-Anzeiger, 8.4.2003)

„… Vermutlich ist der GEA-Reporter einer der profundesten Kenner alter Hügelgräber, merkwürdiger Löcher, prähistorischer Steine und anderer Merkwürdigkeiten der Voralblandschaft, die dem Normal-Auge beim Spazieren gehen entgeht…" (Südwest Presse, 10.10.2003)

„… Geheimbünde, weise Frauen und steinzeitliche Hochkulturen, deren Hinterlassenschaften bis heute in Landschaft und uralten Gemäuern zu sehen sind, fehlen in diesem zweiten Band. Das nimmt dem Buch eine bisschen das Tempo. Erdbeben und Flutkatastrophen lösen die Rätsel weitaus nüchterner. Trotzdem: Sich mit Meyer auf die Reise durch die Geschichte zu begeben, ist auch dieses Mal ein äußerst kurzweiliges Vergnügen.“ (Schwarzwälder Bote, 3.4.2003)

„… Packende Themen, die Lust machen auf Geschichte wie Archäologie und auf eigene Entdeckungstouren. Das Buch verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite… .“ (Tagblatt Anzeiger, 18.2.2004)

„… Heimatkunde und Landesgeschichte einmal ganz anders, so wie wir sie als Kinder gerne hörten, wie sie immer noch unsere Phantasie anregt und wie wir sie unseren Kindern weitergeben sollten … . Geschichts- und Ausflugsvergnügen für jung und alt.“ (Schwäbische Heimat 4/2002)

„… Leichte Kost in Sachen Geschichte, gewürzt mit einem Schuss Indiana Jones und mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit gewürzt… .“ (Reutlinger Geschichtsblätter, 2004)


Pressestimmen zum Buch IM SCHATTEN DER VERGANGENHEIT

 

„… Der Autor stiefelt durch das Land und erzählt Geschichten. In seinen Fußstapfen finden sich tatsächlich eine Menge Plätze, von denen man bisher keine Ahnung hatte… . „
(Schwarzwälder Bote, 5.11.2004)

„… Das Buch liest sich spannend. Viel spannender als die historische Wirklichkeit vermutlich war. Es sind viele schöne Bilder drin, professionell aufgemacht, guter Druck… .“ (Schwäbisches Tagblatt, 12.11.2004)

„… Der Autor muss ein Mensch sein, der von enormer Neugier und von großem Wissensdurst angetrieben wird, das Ganze mit einer gehörigen Portion Leidenschaft durchsetzt… .“ (Sonntag aktuell, 28.11.2004)

„… Das Buch stellt für jeden interessierten Normalbürger eine Fundgrube dar, denn Meyer führt zu 30 sagenumwobenen Stätten… . Es bleibt zu hoffen, dass Meyer seine Untersuchungen solcher Stätten fortführt.“ (Synesis, 1, 2005)


Pressestimmen zum Buch LEGENDEN AUF DER SPUR

 

„Geheimnisse hat er aufgedeckt, Sagen erklärt und Rätsel gelöst: Jetzt macht sich Jürgen Meyer in seinem vierten Buch auf die Spur der Legenden. … Auf die Rätsel aus den dunklen Jahrhunderten der Geschichte hat er manchmal verblüffende Antworten... .“ (Schwarzwälder Bote, 25.8.2005)

„Schon erstaunlich, was da alles an Erschütterlichem, Blutrünstigem, aber auch Interessantem und Informativem zu Tage trifft, wenn man ein bisschen in der Geschichte der Region Neckar-Alb wühlt… . Eindrückliche Fotografien von Landschaften, Fundstätten, Burgen, Schlössern und Gräbern lassen das Eintauchen in die frühe Vergangenheit neu erlebbar machen. In einer Mischung aus informierender und spannender Erzählung nimmt das Buch den Leser mit auf eine Zeitreise in die Geschichte. Dabei entsteht ein Querschnitt durch alle Schichten der damaligen Gesellschaft: Das Leben und Sterben vom Bauern bis hin zum Bischof, Herzog oder gar König tritt zu Tage und wird beleuchtet.“ (Reutlinger General-Anzeiger, 12.9.2005)


Pressestimmen zum Buch DAS DUNKLE MITTELALTER

 

„Geschichtsstunde einmal interessant und informativ: Jürgen Meyer, heimatkundlicher Buchautor steigt in das dunkle Mittelalter ein. Er geht den rund 1000 von Alamannen gegründeten „-ingen“-Dörfern im Südwesten nach. Die Namen von 660 Orten kommen mehrfach vor. Die Namenshäufungen sind kein Zufall: Alle Orte des Steinlachtals finden sich in ähnlicher Anordnung in Südbaden wieder. Auch bei den „-hausen“-Orten findet Meyer ein System. Sie wurden als strategische Befestigungsringe um damalige Herrscherzentren gebaut… .“ (Schwarzwälder Bote, 4.12.2006)

„Wie in anderen seiner Bücher, sucht Meyer mithilfe von engagierten Heimatkundlern nach Spuren der Geschichte an Orten, die für den Laien lediglich ein Hügel im Gelände oder eine Quelle unter einem Baum sind.“ (Amtsblatt der Stadt Stuttgart, 14.07.2007)

„Spannend ist die Reise zu den noch weißen Flecken der Heimatgeschichte… . Selbst historische Alleswisser finden noch Stationen, die sie bisher noch nicht besucht haben.“ (Heimatkundliche Blätter Zollernalb, 30.07.2007)

„Ein etwas reißerisch aufgemachtes Büchlein, das aber vielleicht gerade deshalb manchen historisch Uninteressierten doch neugierig auf Landesgeschichte und historische Informationen macht.“ (Schwäbische Heimat 1, 2007)


Pressestimmen zum Buch RÄTSELHAFTE SPUREN AUF DER ALB

 

„Jürgen Meyer ist wieder da. Der Belsener Fotoredakteur sucht „Rätselhafte Spuren auf der Alb“. Der mittlerweile sechste Band seiner Reihe zu geheimnisvollen historischen Stätten führt auch in den Zollernalbkreis. Der frühmittelalterliche Burichinga-Gau hat es dem Historiker ganz besonders angetan. Generationen von Forschern haben versucht, die Grafschaft auf der Alb zu lokalisieren und die versunkene Stadt zu finden, die dem Gau ihren Namen gegeben haben soll: Burichingen. Jürgen Meyer findet den im Laufe der Jahrhunderte spurlos verschwundenen Hauptort aus der Zeit Karl des Großen…. Eine ganze Reihe weiterer Dörfer ist wie vom Erdboden verschluckt. Meyer wagt ihre Lokalisierung. Flurnamen liefern ihm erstaunliche Erkenntnisse: Heidnische Tempel wurden offenbar noch lange Zeit nach dem Bau der ersten Kirchen aufgesucht. Die spannende Spurensuche beginnt im neuen Band bei Bad Urach. Dort findet Jürgen Meyer die antike Stadt „Riusiava“. Die 1770 Hektar Fläche umfassende Anlage mit ihren gewaltigen Wehranlagen beschreibt er als größte Keltensiedlung Mitteleuropas, in der um 100 vor Christus Tausende Menschen vom Fernhandel mit dem Mittelmeer gelebt haben. Meyers Frage: Wie kam es zum Untergang dieser Stadt? ...Meyer erforscht seit vielen Jahren mit Experten, die ihre Heimat genau kennen, in Vergessenehit geratene geschichtsträchtige Ereignisse und Plätze. Sein Ziel: Geschichte leicht verständlich an den Mann zu bringen. Viele Bilder machen die Spurensuche anschaulich.“ (Schwarzwälder Bote, 22.10.2007)

   
Powered by DREYER MEDIA